Unser Programm

Sa. 1. Februar 201420:00

Stephan König & Florian Poser

Stephan König Florian PoserDer Oldenburger Vibraphonist Florian Poser präsentiert sich auf diesem Konzert mit einem neuen Projekt. Im Duo mit dem Pianisten Stephan König (Leipzig) – 2012 gegründet – erklingen ausschließlich Kompositionen der beiden Solisten. Einige Stücke davon wurden speziell für diese Besetzung neu geschrieben. Dieser Konzertabend ist geprägt von unglaublicher Virtuosität und perfektem Zusammenspiel. kammermusikalisch-intime Töne werden dabei mit einem intensiven Klangerlebnis verflochten.

Stephan König – Piano
studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig Dirigieren, Klavier und Komposition. Gründungsmitglied des Jazz-Theaters Leipzig als musikalischer Leiter. Gründer des LeipJAZZig-Orkester, das mittlerweile zu den renommiertesten Ensembles seiner Art Deutschlands zählt. Seit 2007 leitet er zusätzlich noch das Kammerorchester „artentfaltung“. Er arbeitete bislang mit zahlreichen Künstlern wie Wolfram Dix, Richard Galliano, Nigel Kennedy, dem Leipziger Streichquartett, Sebastian Weber, Stephan „Grete“ Weiser, Dieter Bellmann, Uschi Brüning, Friedhelm Eberle, Kathrin Göring, Harald Juhnke, Lyambiko, Pascal von Wroblewsky, Anca Parghel, Philipp J. Neumann und Konstanze Lauterbach zusammen. Künstlerische Gastverträge u.a. mit dem Gewandhaus zu Leipzig, der Oper Leipzig, dem Schauspiel Leipzig, dem MDR-Sinfonieorchester, dem Friedrichstadtpalast Berlin, der Jenaer Philharmonie und zahlreichen Leipziger Kabaretts. Außerdem liegen zahllose CD-Einspielungen sowohl solistisch, als auch mit seinen Ensembles oder Künstlerkollegen vor.

Florian Poser – Vibraphon & Marimba
studierte klassisches Schlagzeug an der „Hochschule für Musik und Theater“ Hamburg. Er hatte Vibraphon-Unterricht bei Wolfgang Schlüter, Tom van der Geld, Gary Burton, David Friedman und David Samuels. Florian Poser machte sich einen Namen durch Konzerte, Festivalauftritte und Tourneen mit folgenden Bands und Musikern: „Florian Poser‘s LIFELINE“, Klaus Ignatzek, Wolfgang Haffner, Peter Finger, Martin Wind, Portinho, Helio Alves, Roberto DiGioia, Thomas Stabenow, Henning Sieverts, Frank Delle und durch die Aktivitäten mit seinem Projekt „Florian Poser‘s BRAZILIAN EXPERIENCE“. Er war an zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen bei allen großen deutschen Rundfunkanstalten beteiligt und hat über 100 Kompositionen auf Tonträgern veröffentlicht. Er lehrt an der „Hochschule für Künste“  Bremen, der „Hochschule für Musik“ Detmold und an der Musikschule der Stadt Oldenburg, gewann den „Ernst-Fischer-Preis“, den „Oldenburger Kompositionswettbewerb“, wurde viermal Preisträger beim Jazzpodium Niedersachsen, zweimal wurden Jazzkompositionen von ihm für den namhaften „Concours International de Composition de Themes de Jazz“ (Monaco) nominiert.

Weitere Infos, Videos usw.:
http://st-koenig.de/start.html | www.florianposer.de

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Intitiative Oldenburg e.V.

So. 2. Februar 201411:00

LiteraTour Nord
Thomas Glavinic: „Das größere Wunder“

Jonas ist Tourist in einer Todeszone. Er nimmt an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil, die auf zusätzlichen Sauerstoff und Funkkontakt verzichtet. Während der einzelnen Etappen des qualvollen Aufstiegs hängt er seinen Erinnerungen nach: Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Mike und seinem besten Freund Werner wächst Jonas bei Picco auf, dem Boss, der in allerlei dubiose Geschäfte verwickelt ist und den Jungen ein scheinbar sorgenfreies Dasein ermöglicht, mit Bediensteten, Hauslehrern und allen Freiheiten. Die Jungen sind mutig, neugierig, und sie sind unzertrennlich. Doch eines Tages wird das Idyll brutal zerschlagen. Jonas bereist fortan die Welt und überschreitet immer wieder die Grenzen der Vernunft. Bis er Marie kennenlernt.

Thomas Glavinic, 1972 in Graz geboren, lebt heute in Wien. Er arbeitete als Werbetexter und Taxifahrer und schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen, Hörspiele und Reportagen. 1998 debütierte er mit dem Roman „Carl Haffners Liebe zum Unentschieden“. Seine Romane „Der Kameramörder“ und „Wie man leben soll“ wurden fürs Kino verfilmt.

Moderation: Prof. Dr. Sabine Doering

Eintritt: € 8.00/erm. € 6.00 – VVK: CvO-Unibuch, Uhlhornsweg, und unter Telefon (0441) 7 16 77
Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg, Carl von Ossietzky Universität und CvO-Unibuch

Do. 6. Februar 201420:00

Bandshop

Nachtaktiv

Nachtaktiv

Schülerbands aus Oldenburg, Vechta und Westerstede präsentieren an diesem Abend im Wilhelm13 Ausschnitte aus ihrem Repertoire. Anschließend wird gemeinsam gejammt. Mit dabei:

Glideside – Musikschule Vechta
Nachtaktiv – Gymnasium Westerstede
GEOrge – Gymnasium Eversten Oldenburg
Bigband der Helene-Lange-Schule Oldenburg

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Musikschule Oldenburg in Kooperation mit der JMO

Fr. 7. Februar 201420:00

Sigi Busch Trio

Gegründet wurde das Trio im Herbst 2013 von Sigi Busch. Nach einigen intensiven Proben und vorbereitenden Konzerten entwickelte sich schnell die Konzeption des Trios: Eine Gratwanderung zwischen den Kompositionen von Sigi Busch und dem spontanen Zusammenspiel und Improvisationen mit größtmöglichem kreativem Spielraum. Dabei spielen natürlich die unterschiedlichen musikalischen Backgrounds der drei Musiker eine große Rolle: die Tradition des modernen lazz, Postbop, World, freies Spiel, Indie Iazz, Grooves bis hin zu zeitgenössischer Musik.

Sigi Busch: „Ich lege viel Wert auf das Aufbrechen überkommener Strukturen. Die Zuhörer sollen in jedem Moment positiv überrascht werden. Die rhythmischen, harmonischen und formalen Möglichkeiten im Jazz sind bei weitem nicht ausgeschöpft. Jede Performance bringt da neue Chancen. Zum Programm gehören neben meinen Kompositionen auch Songs deutscher, jüdischer Komponisten aus den 20er und 30er Jahren, die ich bearbeitet und speziell für unser Trio arrangiert habe.“

Sigi Busch
Jahrgang 1943. Sein erstes Instrument war die Violine, mit 20 Jahren wechselte er zum Kontrabass. Nach dem Spiel mit Dixieland- und Swingbands absolvierte er ein Musikstudium in Bremen und am Berklee College Of Music in Boston. Am Anfang seiner Karriere spielte er in der Band von Ed Kröger und Joe Viera sowie in der frühen europäischen Rockjazz-Band Association P.C., anschließend in der Gruppe Jazztrack. 1975 erschien seine erste Platte unter eigenem Namen („Age of Miracles“, u.a. mit Charlie Mariano und Wolfgang Dauner) Im selben Jahr erhielt er den Förderpreis Musik der Stadt Bremen.

Sigi Busch arbeitete auch mit der Manfred Schoof Big Band und kurzzeitig 1989 mit dem Gil Evans Orchestra. Mit seiner Gruppe BuschMusic (u.a. Tony Lakatos und Vic Juris) legte er unter dem Titel „The Berlin Songbook“ eine von der Kritik positiv gewürdigte CD mit der Musik deutscher Komponisten der zwanziger und dreißiger Jahre vor. Daneben trat er mit vielen bekannten Jazzgrößen auf (wie Gary Burton, Albert Mangelsdorff, Charlie Mariano, David Liebman, Sonny Stitt, Woody Shaw, Jeremy Steig, Ben Webster oder John Zorn).

1988 erhielt er einen Ruf als Professor für Jazz in Theorie und Praxis an die Hochschule der Künste Berlin (das heutige Jazz-Institut Berlin). Busch legte mehrere Unterrichtswerke vor: eine „Kontrabaßschule“, eine dreiteilige „Gehörbildung“, eine „Musiklehre“ mit den harmonischen Grundlagen von Jazz und Pop (mehr als 25.000 verkaufte Exemplare) sowie seine Betrachtungen über „Improvisation im Jazz – ein dynamisches System“. 2008 erschien seine CD „Busch singt Busch“. Nach seiner Emeritierung zog er zurück nach Bremen, bzw Worpswede. Aktuell ist er als Komponist und Arrangeur für Streichorchester, als Autor und als Kontrabassist in verschiedenen Bands tätig.

Bernhard Schüler
Jahrgang 1979. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von sieben Jahren mit Klavierunterricht. Bereits als Teenager komponierte er eigene Stücke. Seine erste Band gründete er 1995, in der er gleichzeitig Saxophonist, Bandleader und Komponist war. Er nahm bereits 1996 und 1999 erfolgreich an „Jugend jazzt“ teil. Bei „Jugend jazzt“ 1999 gewann er aufgrund seines Klavierspiels eine Solistenförderung des Deutschen Musikrates und gewann 2000 dort den 1. Preis im Solistenwettbewerb. Von 1999 bis 2004 studierte er an der Musikhochschule Köln. Bernhard ist Gründer des außerordentlich erfolgreichen Trios „triosence“, mit dem er eine Reihe von vielbeachteten CDs aufgenommen hat.

Christian Hiltawsky
Jahrgang 1982, Studium am Jazzlnstitut Berlin bei Prof. John Hollenbeck, Workshops bei Jeff Hamilton, Bill Stuart, Antonio Sanchez, sowie Uli Beckerhoff, John Taylor. Verschiedene Bandformationen als Sideman und Bandleader. Dozent für Drumset und Combo beim JugendJazzOrchester Sachsen-Anhalt. Weitreichende Tätigkeit als Gastmusiker an verschiedenen Theatern in Berlin, Potsdam, Halle, Dessau. Christian lebt seit Sommer 2013 in Bremen.

Besetzung:
Sigi Busch – Bass
Bernhard Schüler – Piano
Christian Hiltawsky – Schlagzeug

Weitere Infos: www.sigibusch.de | http://www.triosence.com/uber/bernhard-schuler/

Eintritt: € 12.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Photo: Anette Schmitt

Do. 13. Februar 201420:00

Alluvium-Clubabend mit Olli Herbolzheimer

Oliver HerbolzheimerEchte Jazzclub-Atmosphäre im Wilhelm13-Wintergarten.

Olli Herbolzheimer legt auf – lassen Sie sich überraschen! Das Ensemblemitglied des bekannten Oldenburger A-Capella-Chors „jaco de musio“ kam durch seinen Vater Peter Herbolzheimer schon früh in Kontakt mit hochkarätigem Jazz. Olli stellt seine Lieblingsjazzscheiben im Stilmix aus verschiedenen Epochen vor.

Die Bar ist geöffnet! Es gibt aber nicht nur Bier & Co., sondern auch leckere Snacks. Und wer Fragen zur Musik hat, fragt den DJ!

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

Fr. 14. Februar 201420:00

Jazzoline

Jazzoline – Auftanken mit energiegeladenem „Treibstoff“.

JazzolineIhre Musik ist ein Gemisch aus den vielfältigen Strömungen von Swing, Bossa, Latin, Blues… Die fünf Musiker lassen Impulse aus weiteren Stilrichtungen mit einfließen, mal Pop, Rock, Funk… fein dosiert entwickelt die Band hieraus ihren eigenen Klang.

Simone Bielefeld (Gesang) setzt mit ihrer ausdrucksstarken Stimme Energien frei. Sie schöpft aus der langen Tradition großer Jazzsängerinnen, ohne dabei ihre eigene Ausstrahlung zu verlieren. Ihr Gesang wird getragen durch den warmen, akustischen Sound von Klaus Schell (Piano), Thomas Brand (Gitarre), Matthias Rähse (Kontrabass) und Uli Kiewning (Schlagzeug).

Jazzoline macht melodiöse und energiegeladene Musik zum Zuhören und Auftanken. Mit ihrem facettenreichen und ausgewogenen Programm erreicht die Oldenburger Band seit 2004 ein breites Publikum und begeistert, ob in eigenen Konzerten, bei privaten oder anderen kulturellen Events, nicht nur Jazzinteressierte.

Jazzoline – das ist musikalischer „Treibstoff“: natürlich, authentisch, kann Spuren von elektronischen Effekten beinhalten, hat Drive, Humor, Groove, Liebe und Leidenschaft… Das was die Musiker selbst immer wieder bewegt, das bringen sie auch live – mit einem Augenzwinkern – auf die Bühne: Musik zum Zuhören und Auftanken.

Besetzung:
Simone Bielefeld (Gesang)
Klaus Schell (Piano)
Matthias Rähse (Kontrabass)
Thomas Brand (Gitarre)
Uli Kiewning (Schlagzeug

Weitere Infos: www.jazzoline.de

Eintritt: € 12.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Sa. 15. Februar 201420:00

Melt Trio – Meyer | Baumgärtner | Meyer

CD-Release „Hymnolia“

Melt Trio

Zwei Jahre ist es her, da verblüffte das Berliner Trio Meyer-Baumgärtner-Meyer gleichermaßen Laien wie Fachwelt mit seiner Debüt CD „Melt“. Die Brüder Peter und Bernhard Meyer an Gitarre und Bass sowie Drummer Moritz Baumgärtner erfanden einen Sound, der sich kühn und doch voller Demut nicht nur über alle gängigen Vorstellungen von Jazz-Improvisation, Alternative Rock, Ambient und in Klang übersetzte Naturerfahrung hinwegsetzte, sondern selbst alle bekannten Synthesen, Avantgardismen und Überlappungen übertraf. Ein Sound, der sein Bukett Lichtjahre von jedem Crossover entfaltete. Und da der Albumtitel „Melt“ die Programmatik des Trios kongenial beschreibt, wurde aus Meyer-Baumgärtner-Meyer kurzerhand das Melt Trio.

Mit „Hymnolia“ erscheint nun ihr zweites Album: eine Gloriole hymnischen Flimmerns, eine durchlässige Wolke aus Klanglicht. Ja, es mag ein wenig kitschig klingen, aber die Musik des Melt Trios fängt tatsächlich das menschliche Urverlangen nach Harmonie und Vollkommenheit auf. Diese Stücke entrollen einzigartige psychoakustische Landschaften, gleich surrealistische Labyrinthen, in denen man sich zu verlieren sehnt, aus denen man aber nie wieder herausfinden will. Die Melodien sind von einer derart bezwingenden Schönheit, dass sie wieder und wieder gehört werden wollen.  Und sie sind so eingängig, dass man auf Anhieb meint, sie bereits seit vielen Jahren zu kennen, gerade so als wäre jeder Sonnenaufgang genau um diese Melodien herum entstanden.

Einmal mehr kann man sich als Hörer leicht in das nahezu hypnotische Staunen hineinversetzen, das die drei Musiker bei der Schöpfung dieser Musik überkommen haben mag.

Das Melt Trio ist und bleibt ein Gitarrentrio, das ohne jeden Vergleich auskommt. Melt ist weder Nirvana auf Jazz noch Bill Frisell Trio in Rock und auch nicht Massacre in Ambient. Melt ist Melt, einzigartig, individuell, packend und ergreifend, die Schwingen ausbreitend wie ein Albatros und aus weiter Ferne so nah zu uns herüber rufend.

Seit jeher arbeiten die beiden Brüder Peter und Bernhard Meyer musikalisch sehr intensiv zusammen. Gemeinsam spielen sie derzeit in den Bands “Melt – Meyer/Baumgärtner/Meyer”, “MSV Brecht” (Album: Urwaldallee, 2009), dem “Lea W. Frey Trio” (Album: We can´t rewind, 2011) und in der Indie-Rock Band des australischen Songwriters Dan Freeman.

Bernhard hat zudem ein Masterstudium für Komposition bei John Hollenbeck am Jazz Institut Berlin absolviert und arbeitet auch in Projekten mit Claudio Puntin und Kurt Rosenwinkel. Peter studierte Gitarre bei Kurt Rosenwinkel, ebenfalls am Jazz Institut Berlin.

Moritz Baumgärtner erhielt Unterricht bei Clarence Penn, Jeff Hamilton, Joey Baron, Jim Black, Jeff Ballard und Jochen Rückert und arbeitete mit international bekannten Musikern wie Ack van Rooyen, Sigi Busch, Johannes Enders und Adrian Mears zusammen. 2006 begann Moritz mit dem Studium am Jazz Institut Berlin bei Prof. John Hollenbeck. Er ist fester Bestandteil der Berliner Jazzszene und arbeitet in Projekten mit u.v.a. Christian Weidner, Johannes Lauer, Oliver Potratz, John Gürtler, Marc Muellbauer, Andreas Lang und Daniel Glatzel zusammen. Neben seiner Haupttätigkeit als Jazzmusiker und Improvisateur ist Moritz Baumgärtner auch in der Indie-Rock Band JERSEY neben Max Punktezahl von The Notwist, Flow Zimmer (Lali Puna) zu hören. Seit Juni 2010 ist er Schlagzeuger der Berliner „Elektro-Punk-Rock-Perfomance“-Band BONAPARTE.

Das schreibt die Presse:

„Das Melt Trio spielt und schreibt eine Musik, die so voller Leben ist, dass man gar nicht genug von ihr bekommen kann.” – Jazzpodium 11/2013

“Dieses Gitarren-Trio, das mit den Begriffen Post-Rock oder Bill Frisell 2.0 nur unzureichend beschrieben ist, dürfte eines der verblüffendsten innerhalb der aktuellen Jazz-Szene sein.” – Rondo

“Diese subtile Fusion aus so vielem, atmet die vielen Strömungen aus Jazz, Pop und Elektronik in der Musikstadt Berlin. Selten haben wir ein elektrisches Gitarrentrio so frisch, räumlich und “akustisch” erlebt.” – JazzZeitung 11/2013

“Audiophiles Highlight des Monats!” – STEREO

Das Melt Trio bei YouTube:

Weitere Infos:

http://www.melttrio.com | http://www.traumton.de/label/releases/?id=208&lang=de&what=info

Eintritt: € 12.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.