Unser Programm

Mi. 2. April 201420:00

Bandshop – „Swinging Holiday“

Windstärke 12Schüler- und Erwachsenenbands der Musikschule der Stadt Oldenburg präsentieren an diesem Abend im Wilhelm13 Ausschnitte aus ihrem Repertoire.

Mit dabei: die „After Work Jazz Band“ unter der Leitung des Jazzgitaristen Thomas Brendgens-Mönkemeyer, das Saxophon Quartett „Nufoxas“ unter der Leitung von Dagmar Ludwig, der Impro-Kurs der Musikschule, ebenfalls unter der Leitung von Thomas Brendgens-Mönkemeyer,  mit eigenen Kompositionen sowie „Windstärke12“, eine der Bigbands der Musikschule der Stadt Oldenburg, unter der Leitung von Paulo Peirera. Mit einem bunten Programm werden wir gemeinsam in die Osterferien swingen.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Musikschule Oldenburg in Kooperation mit der Jazzmusiker-Initiative Oldenburg

Fr. 4. April 201420:00

Mara Minjoli Quintett

Mara MinjoliJazz und Pop. Klangvielfalt und Eingängigkeit. Heiß und kalt. Das Mara Minjoli Quintett passt in keine Schublade. Und das ist auch gut so. Die fünf Musiker möchten nämlich das tun, was sie am besten können – Musik machen. Schubladendenken stört da nur.

Gegründet hat sich die Band um Sängerin Mara Minjoli vor vier Jahren. Mit ihrer Mischung aus musikalischer Ausdrucksstärke und emotionalem Tiefgang, schafften sie es bereits in kürzester Zeit in die hiesigen Kulturradios. Ganz nebenbei konnten sie 2010 den begehrten Folkwang Jazz-Preis gewinnen. Nicht nur eine Belohnung für ihre konzentrierte Arbeit, sondern auch die Bestätigung für das musikalische Können der Musiker.

Auch wenn die warme und ausdrucksstarke Stimme von Mara Minjoli im Mittelpunkt steht, wäre es vermessen, die Songs darauf zu beschränken. Denn im Hintergrund brilliert eine eingespielte Band, die sowohl im solistischen Bereich als auch im Kollektiv begeistert. Vor allem bei ihren Live-Auftritten dürfte der ein oder andere Besucher überrascht sein, wie viel Energie das Quintett freisetzen kann.

Mara Minjoli, die zur Zeit in Amsterdam lebt und studiert, wurde am 22.02.1987 in Bochum geboren. Ihr Jazz-Studium begann sie bei Romy Camerun 2007 an der Folkwang Universität der Künste in Essen. 2010 gewann sie dort mit ihrem Quintett den Folkwang Jazz Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird. Seit 2004 ist sie als Solistin und Dozentin im Gospelprojekt Ruhr tätig und singt in diversen Projekten im Bereich Jazz, Pop und Gospel.

Besetzung:
Mara Minjoli – Gesang
Florian Boos – Tenorsax
Lukasz Flakus – Piano
André de Cayres – Bass
Dominic Brosowski – Drums

Weitere Infos und Sounds: http://maraminjoliquintett.de – YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=-Uwg-PEwFGc

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Do. 10. April 201420:00

Krista Detor & Band – Songwriter-Pop (USA)

Krista DetorSuzanne Vega, Mary Coughlan, Sara K, Mary Chapin Carpenter, Gillian Welch, Eleni Mandell, Ioni Mitchell. In dieser Reihe ist auch Sängerin und Pianistin Krista Detor anzusiedeln. Seit Tanita Tikarams „Twist In My Sobriety“ habe man nichts Ähnliches mehr gehört, jubelt die Musikpresse. Krista Detor spielt inzwischen in ihrer eigenen Liga und bemühte Querverweise auf andere Künstler werden ihrer Art von Americana und Songwriter-Pop mit dunklen Schattierungen wenig gerecht. Die Dame hat Geheimtippstatus.

Krista Detor – Piano, Accordeon, Vocals
Mike Lindauer – Bass, Vocals u.a. bei Al Stewart, Buddy Mondlock etc.
Uli Kringler – Guitar, Vocals, ein Gitarrist von ganz besonderem Kaliber – www.ulikringler.de

Das versponnene Frontcover der CD „Chocolate Paper Suites“, auf dem Krista Detor als eine von einer Bergklippe in die Unendlichkeit blickende Zauberin mit wallendem Kleid und Zylinder illustriert ist, vermittelt eine Ahnung von dem weitläufigen Kosmos ihrer Songs. Die Sängerin-Pianistin aus Indiana ist eine Songwriterin ganz besonderer Art. Sie rahmt ihre dunkle, samtige Stimme in einen Kontext, der oftmals an stimmungsvolle Schwarz-Weißfotos erinnert, deren Charaktere bei längerem Betrachten plötzlich lebendig werden. Auf ihrem Schlüssel-Album „Mudshow“ von 2006 entführt sie ihre Hörer in die Welt eines bizarren Wander-Zirkus. Ihr Sinn für außergewöhnliche Geschichten und eigenwillige Szenarien zieht sich durch ihre gesamte Arbeit. Dabei pendelt sie souverän zwischen poetischer Vorstellungskraft und einfühlsamen Beobachtungen aus dem realen Leben. Dichter wie Dylan Thomas, Federico Garcia Lorca aber auch Leonard Cohen bezeichnet sie als Inspiration. Schon mit den ersten Akkorden verströmen ihre Lieder eine Atmosphäre, der man sich kaum entziehen kann. Live dominiert ein ruhiger Flow, jedoch ungemein spannungsgeladen. Detors pianogetragene Sehnsucht ruft zeitweilig Momente der Erinnerung an alte, schwelgerische Jackson Browne-Nummern wach. Krista und Jackson wären ganz sicher ein ideales Gesangstraumpaar für ihren wehmütigen Song „Peach Street“.

Hier hören und sehen:

Robert Johnson Has Left Mississippi

From Miss Emma Brawley

More Than I Dare Say

Waterline

Icarus

Anemic Moon

Monkey Out Of Me

Print-Interview mit Krista Detor

Das schreibt die Presse:

„Krista Detors Musik ist Balsam für die Seele. Ein Sound, der unmittelbar an die Stille anschließt. Von melancholischen bis hin zu dezenten Uptemponummern pendelt das Live-Programm zwischen akustischem Samt und Chiffon und gegeistert.“  – Musik an sich

“Krista Detor is one of the finest singer-songwriters I’ve run across in years… with a voice that could sing the phone book” – Carrie Newcommer, die in “Lay Him Down“ Gesangsduettpartnerin von Krista Detor ist.

”Touching and vibrant, humanist and literate…the highest accolade” – Paul McGhee – Lonesome Highway

”A songsmith at the top of her craft” – Gabriel Davey – Independent Music Ireland

“Mudshow“, vom ersten bis zum letzten Ton ein hinreissendes Stück Musik!“ – Home Of Rock

”Een veelzijdige singer-songwriter van tijdloze klasse…” – Ruud Heijjer – Kippenvel

”A guaranteed place in my year’s best of list…” –  Mike Davies – NetRhythms.UK

”Magnificent…a wealth of image rich word tapestries… 5 Stars out of 5” – Arthur Wood – Maverick Magazine UK

„Krista Detors new one is one of the standout albums of 2014…” – Neal Pearson – Fish Records (BBC-producer)

”America’s best kept secret”  – Iain Anderson – BBC Scotland

”Absolutely fantastic..”  – Gerry Kelly – BBC Radio Ulster

„Great music… mesmerizing ….!  – The Stereobox – US

“…what happens when Krista Detor performs. You will understand every lyric while the music surrounds your body, and no matter where you are, from a noisy bar to an elegant theatre, everything goes completely still. No one wants to move when Krista is performing, and yes, you can hear a pin drop as the last chords fade away and before the audience is willing to break the mood with applause.” – Chris Nickson

Weitere Infos: www.kristadetor.com

Eintritt: VVK 19.00/erm. 14.00, AK 20.00/erm. 15.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441/691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players Konzerte

Mi. 16. April 201420:00

Jeffrey Foucault & Ry Cavanaugh – US-Singer-Songwriter

Cavanaugh FoucaultRadio Bremen zeichnet auf.

Eine charismatische Ausnahmestimme, ähnlich der von Loudon Wainwright III, aber erdiger, und Songs die sofort glühend heiß unter die Haut kriechen. Jeffrey Foucault, der auf 8 CDs Songs veröffentlicht hat, die schon heute Klassiker sind. Großes Songwriter-Kino! Ry Cavanaugh ist Mitstreiter aus der Bostoner Szene.

Jeffrey Foucault, ein moderner Americana-Troubadour innerhalb der großen Gemeinde um Ray LaMontagne, Peter Mulvey, Boris McCutcheon, Nels Andrews, Richard Shindell usw. ist definitiv ein Künstler mit Tiefgang und Charisma, er besitzt gar die Qualitäten eines frühen Jackson Browne, eines Richard Buckner und eines John Gorka!

In seiner Musik schlägt das Herz eines Greg Brown, das Gefühl eines Neil Young zu Harvest-Zeiten, eine Prise Heartland-Rock, eine spürbares Crosby-Stills-Nash-Young-Deja-Vu. Seine Stimme erinnert in ihrer heiseren Vielfarbigkeit mal an Ryan Adams, mal an John Mellencamp, mal an Gavin Clarke und an Loudon Wainwright III. Wer die „Eagles“ in ihrer frühe Phase – etwa bei dem Album „On The Border“ – und bei Songs wie „Doolin-Dalton“ und „Desperado“ mochte, wird auch die großartige CD „Horse Latitudes“ und daraus besonders Songs wie „Starlight And Static“ mögen. In Letzterem beschwört Foucault eine Vision von James Dean herauf, der vergebens nach Liebe schreit. In „Americans In Corduroys“ erreicht sein erdverbundener Stil die lässige Eleganz eines Mark Knopfler, und „Mesa, Arizona“ shuffelt so entspannt vor sich hin, als wär’s ein Stück des großen J.J. Cale.

Der Sound seiner heiser-rauchigen, verwitterten, aber dennoch messerscharfen, „crispen“ Stimme, sein sparsames aber effektives Gitarrenspiel versetzen den Hörer in die Weite amerikanischer Plains, die Einsamkeit der staubigen Wüsten, die grünen Grashügel Virginias, aber ebenso wie in die nicht minder faszinierenden dunklen Seelenlandschaften des Künstlers. Foucault-Originale spielen im weiten wurzelreichen Feld zwischen akustischer Roots-Insel, sanft schleppender Neil-Young-Rock-Weite, flirrender Desert-Dürre und saftigem Tony Joe White Twang-Sumpf. Die Stile pendeln irgendwo zwischen Roots-Rock, Folk, Tex-Mex, Alternative Country und Blues, was als Konglomerat in dem diffusen Überbegriff „Americana“ mit akustischem Schwerpunkt zusammenläuft, inzwischen auch als „New Folk Movement“ kategorisiert.

Jeffrey Foucault, geb. 1974 in Wisconsin, lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau Kris Delmhorst, die selbst eine renommierte Singer-Songwriterin ist, in den Berkshire Mountains in Massachusetts und ist seit langem, ob solo, im Duett mit Mark Erelli oder als Teil des Trios Redbird (Jeffrey Foucault, Kris Delmhorst und Peter Mulvey) fester Bestandteil der Neuengland-Songwriter-Szene. In einem Jahrzehnt hat Jeffrey Foucault insgesamt 8 von Kritikern gefeierte Alben produziert („Americana Alben für die Ewigkeit“, so die einhellige Meinung) und erhielt etliche Auszeichnungen für seine Songs. Für die Gitarristen unter den Zuhörern sei noch erwähnt, dass Jeffrey bei seinen Live-Auftritten vor allem auf seine Martin Gitarre, Baujahr 1948 vertraut.

Über Ry Cavanaugh liegen derzeit keine ausreichende Presse-Infos vor.

Jeffrey Foucault hören & sehen:

Train To Jackson

Doubletree

Ghostrepeater (with Peter Mulvey)

4 & 20 Blues

Starlight & Static

Stripping Cane

Secretariat (with Peter Mulvey)

Ry Cavanaugh hören & sehen:

Cruel Sea

The Lost Woman Song

Das schreibt die Presse über Jeffrey Foucault:

MOJO: “Songwriting brilliance.”
THE IRISH TIMES: “Quietly brilliant…”
UNCUT: “The music of Wisconsin native Foucault is the kind so many aspire to, but never attain: beat-up troubadour songs whittled to dolorous perfection…”
FISH RECORDS (UK): “Since his fantastic debut album, Jeffrey Foucault has walked a path that crosses folk, country and rock fusing all three elements together into a classic American sound…one of the very best”

Weitere Infos: www.jeffreyfoucault.com
www.rycavanaugh.com

Eintritt: VVK 19.00/erm. 14.00, AK 20.00/erm. 15.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441/691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players Konzerte

Do. 17. April 201420:00

Jazzsession des Jazzclub Alluvium und der JMO

Martin Flindt

Live – spontan – hochkarätig…

Jeden dritten Donnerstag im Monat kommen alle Jazzbegeisterten voll auf ihre Kosten. Wer sich einen Überblick über die norddeutsche Jazzszene verschaffen möchte, selber aktiv sein will oder einfach nur gute Musik hören möchte, ist hier richtig.

Das erste Set startet mit Jörn Anders – Trompete, Martin Flindt – Gitarre, Christian Müller – Bass und Ole Seimetz – Schlagzeug. Danach heißt es „Bühne frei“ für alle, die mit einsteigen möchten.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium in Kooperation mit der JMO.

Do. 24. April 201420:00

HfK Rehearsal-Band

Die HfK Rehearsal-Band ist ein 11- köpfiges Ensemble, das sich aus Studenten, Dozenten und Professoren der Hochschule für Künste in Bremen und freischaffenden Musikern aus der Bremer und Oldenburger Jazz-Szene zusammensetzt. Die Gruppe formierte sich im Jahr 2008 mit dem Ziel, den Studenten einen Raum zu schaffen, in dem sie Arrangements und Kompositionen für große Ensembles ausprobieren können.

Unter der Leitung von Malte Schiller (Berlin) ist für das Konzert im Wilhelm13 ein Programm zusammengestellt worden, das sich vor allem dem Sound der Arrangeure Marty Paich, Bob Brookmeyer und der Gerry Mulligan Concert Band widmet.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit hervorragenden Solisten, spannenden Arrangements und auf ein Ensemble, das durch seine hochkarätige Besetzung Ihnen einen unvergesslichen Abend bereiten wird. Swing at its best!

Besetzung:
Malte Schiller – Alto-Sax, Arr.
Martin Classen – Tenor-Sax
Philipp Clodt – Tenor-Sax, Arr.
Ivan Romero – Bariton-Sax
Johannes Rosen-Runge – Trompete, Flügelhorn, Arr.
Jörn Anders – Trompete, Flügelhorn, Arr.
Joanna Jablonski – Posaune
Jan-Willem Overweg – Posaune, Arr.
Oliver Poppe – Piano
Mario Emde – Bass
Philipp Pumplün – Schlagzeug

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Fr. 25. April 201420:00

Sandi Kuhn & Volker Engelberth Duo

Alexander Kuhn

Alexander Kuhn

An diesem Abend trifft der Saxophonist und aktuelle Landesjazzpreisträger Baden-Württemberg Alexander „Sandi“ Kuhn auf den Mannheimer Pianisten Volker Engelberth mit dem ihn seit einigen Jahren eine enge und inspirierende musikalische Freundschaft verbindet.

Die beiden Musiker hatten 2011 zum ersten Mal als Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg das Vergnügen miteinander zu musizieren und es war beiden schnell klar, dass dies nicht die letzte Begegnung dieser Art sein sollte. Deshalb freuen sich die beiden sehr, an diesem Abend wieder einmal gemeinsam auf der Bühne zu stehen.

 

Volker Engelberth

Volker Engelberth

Sowohl Eigenkompositionen als auch eine Auswahl ihrer „favorite standards“ haben Kuhn und Engelberth für dieses spezielle Konzert im intimen Duo-Kontext ausgewählt. Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend!

Weitere Infos unter: www.alexanderkuhn.com | www.volkerengelberth.com

Eintritt: € 12.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.